Die 7 goldenen Online Regeln

Hier erfahren Sie die 7 goldenen Online Regeln für Ihren starken Online Auftritt, wie Sie kompetent und professionell wirken.

Achten Sie auf diese Punkte für einen überzeugend-professionellen Online-Auftritt

Das Internet kann so vieles – manchmal ist das auch überwältigend. Wir haben uns inzwischen mehr oder weniger an den Online-Alltag gewöhnt, aber die Unsicherheiten im Umgang mit virtuellen Tools lassen nur bedingt nach. Vor allem angesichts der ständig wachsenden Zahl neuer Möglichkeiten und den damit einhergehenden Ansprüchen bleiben wir herausgefordert. Worauf sollen wir uns eigentlich konzentrieren? Was ist wirklich wichtig für eine wirkungsvolle Online Präsenz und was kann vernachlässigt werden? Wie schön wäre es, einen knackigen Leitfaden zu haben…

Glück gehabt! Sie haben ihn gefunden.

Hier bekommen Sie die 7 goldenen Online Regeln: Tipps und Orientierung für die kritischsten Momente in der digitalen Kommunikation – kurz und bündig zusammengefasst im Checklisten-Format. Lassen Sie Ihren starken Online-Auftritt nicht auf sich warten und befolgen Sie einfach diese 7 Punkte:

1. Erst durch Ansehen ist Ansprechen möglich

Schauen Sie in die Kamera! Ich weiß, wir sind es gewohnt, beim Kommunizieren andere Gesichter anzusehen. Deshalb schauen wir auch in Online Meetings lieber auf die Bilder anderer Teilnehmer, anstatt in die Webcam zu blicken. Das ist auch OK wenn wir gerade nicht am Wort sind. Aber: Wenn wir sprechen ist die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf uns gerichtet – wollen wir sie auch hier halten, müssen wir dafür sorgen, dass sie da bleibt. Das geht am besten, indem wir unseren Zuhörern den Blick zuwerfen. So fühlen sie sich angesprochen und bleiben eher bei der Sache. Übers Internet geht das nur über die Kamera – nutzen Sie diese Möglichkeit.

2. Kleider machen Leute – auch Online

Der Komfort des Wohnzimmers verleitet schnell dazu, leger gekleidet oder gar im Jogginganzug der Tätigkeit im Home-Office nachzugehen. Selbst wenn wir nicht vor die Kamera gehen, beeinflusst unser Outfit bereits unsere Selbstwahrnehmung und so kann der Pyjama die Motivation für die Arbeit (unbewusst) erheblich senken. Aber vor allem wenn wir Online auch von anderen gesehen und positiv wahrgenommen werden wollen, spielt unsere Kleidung eine wichtige Rolle. Bedenken Sie daher vor der Wahl Ihres Outfits stets das Setting Ihres Meetings, mögliche Dresscodes, wem Sie gegenübertreten und was Sie zum Ausdruck bringen möchten.

Blog: Stilvoll online auftreten!

3. Werkzeug Stimme – stimmt!

Unsere Stimme sendet unzählige Signale. So wissen z.B. die meisten, dass Monotonie schnell langweilig wird und die Aufmerksamkeit abdriften lässt. Aber wussten Sie auch, dass zu lautes Sprechen auf Dauer unangenehm für Zuhörer sein kann? Vor allem in Video-Calls, wo die Audio-Qualität ohnehin leidet, kann das zu Kopfschmerzen auf der einen und Heiserkeit auf der anderen Seite führen. Tun Sie sich selbst und Ihrem Publikum was Gutes und sprechen Sie deutlich, aber kontrolliert aus der Brust heraus. Für eine bessere Artikulation sorgen kleine Warm-Up-Übungen für Lippen und Zunge kurz vor dem Meeting.

Blog: Starke Stimme – auch online!

4. Sauber und aufgeräumt mit virtuellem Hintergrund

Wie eindrucksvoll unsere Silhouette aus dem rechteckigen Kästchen am Bildschirm unseres Gesprächspartners hervortritt, hat viel mit unserem Bildhintergrund zu tun: Steht da ein riesiges, unordentliches Regal? Hängen unzählige Bilder an der Wand? Ist womöglich das ganze Wohnzimmer oder eine unaufgeräumte Küche zu sehen? Das sind alles Eindrücke, die von uns selbst ablenken und noch dazu mehr über uns sagen, als wir womöglich preisgeben wollen. Sorgen Sie deshalb für ein sauberes Umfeld, eine einfärbige, neutrale Wand, oder wenn das nicht möglich ist, benutzen Sie einen virtuellen Hintergrund, wie ihn viele Dienste inzwischen schon anbieten, der retuschiert das automatisch für Sie.

Blog: 4 Tipps für Ihr Videogespräche

5. Der Ton macht die Musik

Kennen Sie das Problem, Sie können Ihr Gegenüber nicht hören, oder es hört Sie nicht? Achten Sie auf die richtige Einstellung, dass auch wirklich Ihr Mikrophon angeschlossen ist. Wenn Sie ein externes Mikrophon benutzen, müssen Sie dieses mit der Lautstärke erst einrichten. Und achten Sie auf Ihre Handbewegungen! Bewegen Sie sich zu nahe am Mikrophon, bewirkt das ein unangenehmes Kratzen oder Rauschen im Lautsprecher Ihres Gegenübers.

6. Ins richtige Licht rücken

Die richtige Beleuchtung kann gewaltige Unterschiede machen. Sitzen Sie mit dem Rücken zu einem Fenster, so wird man nur wenig von Ihnen erkennen. Strahlt dahingegen die Sonne oder eine helle Lampe direkt in Ihr Gesicht, so könnten Sie überbelichtet sein. Auch farbiges Licht ist eher ablenkend als schmeichelnd und sollte in professionellen Settings vermieden werden. Brillenträger sollten besonders auf Spiegelungen achten und sich so positionieren, dass diese möglichst vermieden werden. Sorgen Sie für einen gleichmäßig durchleuchteten Raum, der Ihre Gesichtszüge optimal erkennbar werden lässt.

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7. Vorbereitung ist King

Improvisation ist gut – aber Vorbereitung ist besser. Wenn Sie gut vorbereitet sind, gehen Sie stressfreier in die Situation, können sich auf das Wesentliche konzentrieren und haben einen roten Faden, zu dem Sie stets zurückfinden. So kann Sie selbst ein kleines (technisches) Missgeschick nicht so schnell aus der Bahn werfen und Sie wirken insgesamt gelassener und kompetenter.

Also: Gehen Sie diese Liste immer vor Ihren Online-Meetings durch und Sie sind gewappnet für einen erfolgreichen, digitalen Auftritt! 😊

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!


PS: Sie wollen mehr wissen? – Dann melden Sie sich hier zum nächsten kostenfreien Live Training an.

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